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Rund 300 Paar Augen schauten mit uns gemeinsam auf neue Entwicklungen und Angebote im Bereich des Sprachenlehren und -lernens

Auch in diesem besonderen Jahr setzten wir unsere Österreich-Tour fort und machten drei Mal Halt, um Sprachen aus unterschiedlichen Perspektiven in den Blick zu nehmen. Coronabedingt verlegten wir unsere "Sprachen im Blick"-Veranstaltungsreihe in den virtuellen Raum. Gemeinsam mit unseren Kooperationspartnern – der PH der Diözese Linz, der PH Salzburg und der PH Steiermark – widmeten wir uns an jeder Station in einem bunten Mix aus informativen Vorträgen, praxisnahen Workshops und angeregten Diskussionsphasen einem sprachenpolitischen Top-Thema: Vom frühen Sprachenlernen am Übergang vom Kindergarten in die Volksschule, über den Englischunterricht an der Schnittstelle von der Primar- in die Sekundarstufe bis hin zur Förderung der mündlichen Kompetenz im Fremdsprachenunterricht der Sekundarstufe war alles mit dabei.

Insgesamt folgten rund 300 sprachenbegeisterte Lehrkräfte, Kindergartenpädagog/innen, Vertreter/innen aus den Bildungsdirektionen, Pädagogischen Hochschulen, Universitäten und aus diversen Vereinen und Bildungsinstitutionen unserer Einladung. 

So kurz vor Jahresende ist es Zeit Danke zu sagen: Ein herzliches Dankeschön an alle Referent/innen und Workshop-Leiter/innen, die sich flexibel und offen auf das Online-Format eingelassen und uns auf anschauliche Art und Weise Einblicke in ihre Forschung und Arbeit gegeben haben. Danke an die kooperierenden Hochschulen, die mit uns gemeinsam die Programme geplant und wieder umgeplant haben. Danke an die Moderator/innen und Co-Moderator/innen und an den Technischen Support, die maßgeblich zu einem reibungslosen Ablauf beigetragen haben. Danke an das BMBWF und an die Vertreter/innen aus dem Bildungsdirektionen, die sich die Zeit genommen haben, dabei zu sein und damit ein starkes Zeichen für die Wichtigkeit des Sprachenlernens gesetzt haben. Danke an alle, die man allzu häufig übersieht, da sie im Hintergrund bleiben: unsere Kolleg/innen aus der IT und der Projektassistenz, die in der Vor- und Nachbereitung solcher Tagungen Großartiges leisten. Und nicht zuletzt ein riesengroßes Dankeschön an Sie, liebe Teilnehmer/innen, dass Sie in dieser herausfordernden und arbeitsintensiven Zeit unserer Einladung gefolgt sind. Es war uns eine Freude und Ehre, mit Ihnen Sprachen in dem Blick zu nehmen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns 2021 wieder auf unserer Sprachenreise begleiten würden!