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Europäisches Sprachensiegel 2017
Schwerpunktthema: Mehrsprachige Lernräume – zur Vielfalt ermutigen, zur Teilhabe befähigen
 
Die Europäische Kommission fördert mit dem Sprachensiegel-Wettbewerb 2017 Projekte, die mehrsprachige junge Menschen beim Erwerb der Unterrichtssprache unterstützen und ihnen eine aktive Teilhabe an gesellschaftlichen Prozessen ermöglichen. Das Erlernen der Bildungssprache schließt den Gebrauch von Familiensprachen und regionalen Sprachvarietäten nicht aus. Im Gegenteil: Ein wertschätzender und respektvoller Umgang mit der lebensweltlichen Mehrsprachigkeit und Kultur der Kinder und jungen Menschen ist eine Grundvoraussetzung für erfolgreiche Bildungsbiografien. Denn Sprache dient nicht allein dem Austausch von Information. Sprache ist auch Träger von Identität, Emotionen, Geschichte und Kultur. Wird Sprachenvielfalt in Bildungseinrichtungen und in der Gesellschaft positiv wahrgenommen, genutzt und gefördert, ist das ein Gewinn für alle: Eine füreinander offene und aufeinander neugierige Gemeinschaft ist ein erstrebenswertes Ziel, zu dem jeder beitragen kann.  
   
Wir sind neugierig auf Ihre Initiative und möchten Ihre wertvolle Arbeit vor den Vorhang holen. Nutzen Sie den renommierten Sprachensiegel-Wettbewerb, um Ihr Projekt  als Inspirationsquelle für Kolleg/innen in ganz Europa zugänglich zu machen!

Einige Impulse und Anregungen finden Sie auf dem Themenblatt.


 
PROJEKTEINREICHUNG:

Wie kann ich mein Projekt einreichen?

In der Sprachensiegel-Datenbank registrieren, das Formular bearbeiten, Ihre Projekteinreichung zur Begutachtung freigeben und fertig.
     
  LINK ZUM SPRACHENSIEGEL-FORMULAR

Wie lange habe ich Zeit?
Anmeldeschluss ist der 5. Mai 2017.
(Datum der Freigabe des  Datenbankeintrags). Zu spät eingelangte, formlose oder unvollständige Bewerbungen können leider nicht berücksichtigt werden.
 
An wen kann ich mich wenden?
Wenn Sie Fragen haben oder Hilfe benötigen, wenden Sie sich jederzeit gerne an Ihre Ansprechpersonen am ÖSZ:
Brigitte Stückler-Sturm (sprachensiegel@oesz.at), 0316 824150
Karin Weitzer (sprachensiegel@oesz.at), 0316 824150

 
WETTBEWERBSBEDINGUNGEN:

Folgende Einrichtungen sind  zur Bewerbung aufgerufen
  • Kindergärten
  • Volksschulen
  • Allgemein bildende Schulen der Sekundarstufe I
  • Allgemein bildende und berufsbildende Schulen der Sekundarstufe II
  • Pädagogische Hochschulen
  • Universitäten und Fachhochschulen
  • Einrichtungen der Erwachsenenbildung
  • Behörden, Sozialpartner, Vereine, Betriebe, NGOs

Mit dem Europäischen Sprachensiegel ausgezeichnete Projekte erhalten
 
  • das qualitätsgesicherte und international anerkannte Zertifikat »Europäisches Sprachensiegel 2017«
  • das Recht, das »Europäische Sprachensiegel 2017« als Logo zu führen und damit auf Websites, in Publikationen, Korrespondenzen und auf Werbematerial zu verwenden
  • einen Eintrag in die Sprachensiegel-Datenbank der Europäischen Kommission und in die Sprachensiegel-Datenbank des ÖSZ
  • die europaweite Verbreitung des Projekts und seiner Erfolge durch die EU-Kommission, die Nationalagentur Erasmus+ Schule sowie durch das ÖSZ
  • eine finanzielle Anerkennung in der Höhe von € 750.-, die bei einer schwungvollen Verleihungsfeier im Rahmen der Feierlichkeiten zum Europäischen Tag der Sprachen rund um den 26. September in Graz überreicht wird.
 
Welche europäischen Kriterien muss ich beachten?

Um das Europäische Sprachensiegel zu erhalten, muss Ihr Projekt dem Schwerpunktthema 2017 entsprechen und zusätzlich folgende europaweit gültige Kriterien erfüllen:
Ihr Projekt
  • umfasst verschiedene Aspekte des Sprachenlernens (Methoden und Materialien) und bezieht verschiedene Personengruppen und Institutionen (Lehrende, Lernende, Native Speakers, Partnerinstitutionen, benachteiligte Personengruppen …) ein
  • erwirkt nachhaltige, qualitative und quantitative Verbesserungen im Bereich des Sprachenlernens und -lehrens
  • ist innovativ und kreativ
  • steigert die Motivation, sich mit Sprachen zu beschäftigen und sie zu lernen
  • hat eine europäische Dimension (Berücksichtigung der sprachlich-kulturellen Vielfalt Europas, Beteiligung an EU-Bildungsprogrammen)
  • ist vorbildhaft und auf andere Kontexte übertragbar
Was muss ich sonst noch wissen?
  • Zur Bewertung werden ausschließlich Projekte berücksichtigt, die sich bereits in einem fortgeschrittenen Durchführungsstadium befinden, über die allgemeinen Vorhaben von Lehrplänen bzw. die grundlegenden Zielsetzungen der Trägerinstitutionen hinausgehen und Evaluationsergebnisse vorweisen.
  • Initiativen mit rein kommerziellem Charakter können nicht berücksichtigt werden.
  • Initiativen von Einzelpersonen können nicht berücksichtigt werden. Projekte müssen durch institutionelle Träger mit Sitz in Österreich gestützt sein.
  • Für Wiederbewerber/innen gilt, dass sich die Initiativen von den bereits eingereichten Projekten wesentlich unterscheiden bzw. sich in der Zwischenzeit erheblich weiterentwickelt haben müssen.

SAVE THE DATE:

Im Rahmen der Feierlichkeiten zum Europäischen Tag der Sprachen findet zu Ehren der Sprachensiegel-Preisträger/innen rund um den 26. September eine schwungvolle Verleihungsfeier in Graz statt, zu der alle Projekteinreichenden herzlich eingeladen sind.
Genauere Infos zur Verleihungsfeier folgen in Kürze.
 
Kontakt: Mag. Brigitte Stückler-Sturm & Mag. Karin Weitzer | sprachensiegel@oesz.at