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Termin 206
2017-10-05
 
Implementierungstreffen Sprachsensibler Unterricht in der Sekundarstufe
Zeit / Ort
 

5. Oktober 2017, 11.00-16.00 Uhr,
Landwirtschaftskammer Steiermark (Hamerlinggasse 3, 8010 Graz)

Zielgruppe
 

Personen der Schulaufsicht und Lehrer/innenbildung, Multiplikator/innen und Personen aus der Praxis

Beschreibung
 

Sprache ist ein Schlüssel zum Bildungserfolg - nicht nur im Deutschunterricht! In allen Gegenständen ist Sprache Medium des Lernens und zugleich ein Ziel, das sich im Laufe der Schulzeit weiterentwickelt.
Durch den Aufbau von Bildungssprache werden Schüler/innen befähigt, ihre Lernprozesse selbst zu steuern und tieferes Verständnis zu erlangen.

Aus diesem Grund widmet sich das ÖSZ seit mehreren Jahren im Auftrag des BMB dem Thema des sprachsensiblen Unterrichts und lädt Sie zu einem Implementierungstag ein, wo aktuelle Entwicklungen und Austausch auf Sie warten.

Das Programm finden Sie hier

Inhalte:
- Neue Entwicklungen und Konzepte
- Praxisberichte sprachsensibler Schulentwicklung
- Berichte der Lehrer/innenbildung
- Diskussion und Vernetzung

Kontakt / Anfragen
 

Anmeldung:
Bitte senden Sie den ausgefüllten Anmeldebogen bis 18. September 2017 an office@oesz.at.

   
 
Termin 188
2017-10-06
 
Sprache und Fachunterricht: Konzepte und Ansätze im Vergleich
Zeit / Ort
 

6.10.2017, 12:30-18:45 und 7.10.2017, 09:00-15:00

Europäisches Fremdsprachenzentrum des Europarates

Nikolaiplatz 4
8020 Graz

Zielgruppe
 
  • Vertreter/innen der Schulaufsicht
  • Mitarbeiter/innen an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten (Fachlehrende und Fachdidaktiker/innen)
  • Schulleiter/innen (Schularten: Grundschule, Sekundarstufe I & II, Berufsschulen)
  • Lehrer/innen (bevorzugt: Fachlehrer/innen, Sprachlehrer/innen in Multiplikator/innen-Funktion)
Beschreibung
 

Für das Verstehen der im Laufe der Schullaufbahn immer komplexer werdenden Fachinhalte ist die Beherrschung der Bildungssprache Deutsch grundlegend. Die Förderung der Bildungssprache Deutsch ist dabei nicht nur im Sprachunterricht sondern auch im Fachunterricht von großer Bedeutung. Ziel ist es, Schüler/innen zu befähigen, Texte sinnerfassend verstehen und selbst produzieren zu können. Aus diesem Grund wurden Konzepte und Verfahren entwickelt, die Lehrende dabei unterstützen, die bildungssprachlichen Kompetenzen ihrer Lernenden aufzubauen und zu fördern. Diese didaktischen Konzepte, Verfahren und Werkzeuge werden dabei vielfach erst in der Aus-, Fort- und Weiterbildung verankert und sind noch nicht überall in der Schulrealität umgesetzt.

Das Programm finden Sie hier

Inhalte

  • Nationale und internationale Expert/innen aus Forschung und Praxis stellen aktuelle Ansätze und Verfahren zur Förderung der Bildungssprache Deutsch vor und diskutieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihren Konzepten.  
  • Umsetzbarkeit und Verankerungsmöglichkeiten der präsentierten Konzepte und Ansätze in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und der Schulpraxis.

Ziele

  • Die Teilnehmer/innen kennen aktuelle Konzepte zur Förderung der Bildungssprache Deutsch im Fachunterricht und ihre Bedeutung für die Pädagog/innenbildung (Aus-, Fort- und Weiterbildung).
Kontakt / Anfragen
 

PH Steiermark: MMag. Stephan Schicker, 0660/8137173
ÖSZ: Mag. Karin Weitzer, 0316/824150

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark): LV-Nr.: 661.8BS08

Wenn Sie keinen PH Online-Zugang haben, können Sie sich auch gerne über das ÖSZ anmelden. Schicken Sie bitte das ausgefüllte >> Anmeldeformular bis spätestens 31. Mai an office@oesz.at.

   
 
Termin 202
2017-10-06
 
Bildungssprache und Bildungserfolg in allen Fächern
Zeit / Ort
 

FR 6.10.2017 (14:00 – 19:00 Uhr) und Sa 7.10.2017 (9:00 – 14:00 Uhr)

Veranstaltungsort: PH Wien

Zielgruppe
 

Lehrende aller Fächer und Schultypen

Beschreibung
 

Standardisierte Erhebungen belegen, dass sich unzureichende Textkompetenz auch auf die Leistungschance in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern auswirken. Daraus kann man für alle anderen Unterrichtsfächer schlussfolgern, dass bildungssprachliche Kompetenzen entscheidend für den Schulerfolg und die spätere berufliche Laufbahn sind. Die Fortbildung greift deshalb das Thema auf, umfasst Plenarvorträge (Ingrid Gogolin, Universität Hamburg, und İnci Dirim, Universität Wien) sowie Workshops und bietet Lehrenden die Möglichkeit, sich umfassend mit dem Thema Bildungssprache und Bildungserfolg auseinanderzusetzen.

Inhalte
Themenschwerpunkte, die in den einzelnen Programmpunkten gesetzt werden, umfassen verschiedenste Aspekte des Rahmenthemas und gehen u.a. auf Bildungssprache im Geschichts- und Mathematikunterricht, auf sprachförderndes Lehrendenverhalten sowie auf die Förderung des Lesens und Verstehens von nichtlinearen Darstellungsformen im sprachsensiblen Fachunterricht ein.

Ziele
eine umfassende Auseinandersetzung mit Bildungssprache und ihrer Förderung in allen Fächern

Kontakt / Anfragen
 

Anmeldung über PH-Online LV-Nr. 4017TIB501

Kontakt
PH Wien: Dr. Brigitte Sorger, brigitte.sorger@phwien.ac.at; 01/60118/3199

   
 
Termin 189
2017-10-09
 
Interkulturalität und Mehrsprachigkeit im Fokus: Schulentwicklung in der Migrationsgesellschaft
Zeit / Ort
 

9.10.2017, 14:00-20:00, und 10.10.2017, 10:00-16:00

Arbeiterkammer, Wien

Zielgruppe
 
  • Schulentwicklungsberater/innen (z.B. im Rahmen von EBIS)
  • Lehrende, die auf Basis einer zusätzlichen Qualifizierung als EBIS-Berater/innen, als fachbezogene Bildungsmanager/innen oder als Mitarbeiter/innen von NGOs Schulentwicklung unterstützen.
  • Lehrende und Lehrbeauftragte an PHn und Universitäten
  • Lehrende aller Schularten, die sich in das Thema fachbezogene Schulentwicklung einarbeiten (wollen) bzw. in Schulentwicklungsprozesse eingebunden sind.
Beschreibung
 

Das Bundesseminar geht der Frage nach, wie die „Querschnittthemen“ Interkulturelles Lernen und Mehrsprachigkeit
im Handlungsfeld Schulentwicklung aktuell verankert sind. Dabei werden regionale, nationale und internationale Konzepte und Entwicklungen für Schulentwicklung zu Interkulturalität und Mehrsprachigkeit vorgestellt und diskutiert. Eine wichtige Frage wird sein, welches Potenzial in Österreich bereits bestehende Angebote, Strukturen und Kooperationsformen für die Unterstützung von standortspezifischer Schulentwicklung im Bereich der Querschnittthemen Interkulturalität und Mehrsprachigkeit haben: Initiativen wie SQA, QIBB, COOL, voXmi, Schulentwicklungszentren bzw. -institute an Pädagogischen Hochschulen, EBIS-Berater/innen, ÖSZ, BIMM, NGOs.

Inhalte

  • Regionale, nationale und internationale Konzepte und Entwicklungen für Schulentwicklung zu den Querschnittsthemen Interkulturalität und Mehrsprachigkeit.
  • Aktuelle Verankerung der Differenzbereiche Sprache/Kultur/Religion in Schulentwicklungsprozessen der inklusiven Bildungsregionen.
  • Beispiele für Schulstandortentwicklung zu den Themen der Tagung.
  • Fortbildungskonzepte zur Schulentwicklung mit Fokus Interkulturalität/Mehrsprachigkeit.

Ziele

  • Bedeutung der „Querschnittthemen“ Interkulturelles Lernen und Mehrsprachigkeit im Handlungsfeld Schulentwicklung kennenlernen.
  • Regionale, nationale und internationale Konzepte und Entwicklungen für Schulentwicklung zu den Querschnittsthemen Interkulturalität und Mehrsprachigkeit vorstellen.
  • Modelle, Strukturen und Ansätze vorstellen, die die Umsetzung am Standort unterstützen können.
  • Mit Fragen von Leadership zur Thematik auseinandersetzen.
Kontakt / Anfragen
 

Mag. Ursula Mauric, MA, 01/60118-3423

Anmeldung über PH-Online (PH Wien): LV-Nr. 7017HWB001

   
 
Termin 197
2017-10-13
 
Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in der schulischen Praxis
Zeit / Ort
 

13./14.10.2017

PH Tirol

Zielgruppe
 
  • Lehrer/innen und Schulleiter/innen aller Schularten
  • Lehrende an PHn
  • Schulaufsicht
  • Schulberatungsstellen für Migrant/innen bei den Landesschulräten/dem Stadtschulrat für Wien
  • Schulpsycholog/innen
  • Mitarbeiter/innen der mobilen interkulturellen Teams
Beschreibung
 

Die in Zusammenarbeit mit mehreren Pädagogischen Hochschulen entstandene Fortbildungsreihe Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in der schulischen Praxis findet zweimal jährlich statt. Das Veranstaltungsdesign besteht aus einem ausgewogenen Mix aus wissenschaftlichen Inputs, praxisorientierten Workshops und (inter)kulturellem Rahmenprogramm. Wie schon bei den bisherigen Seminaren wird auch dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung der Teilnehmer/innen ausreichend Raum gegeben werden.

Inhalte

  • Auseinandersetzung mit Entwicklungen in der interkulturellen und sprachlichen Bildung aus Wissenschaft und Praxis.

Ziele

  • Unterstützung bei fachlichen, didaktischen und pädagogischen Fragen zu interkultureller und sprachlicher Bildung durch Expert/innen.
  • Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Peer Learning.
Kontakt / Anfragen
 

Kontakt: Mag. Verena Gucanin-Nairz, 0664/ 34 17 660

Anmeldung über PH-Online (PH Tirol): LV-Nr. in Kürze auf PH-Online (PH Tirol)

Informationen zu den Anmeldeformalitäten unter www.schule-mehrsprachig.at (> Aktuelles).

 

   
 
Termin 207
2017-11-07
 
"Sprachen im Blick" (SIB) mit dem Thema der frühen sprachlichen Bildung am Übergang vom Kindergarten in die Volksschule
Zeit / Ort
 

7. November 2017 an der PH Wien

Beschreibung
 

Es ist wieder soweit: „Sprachen im Blick“ erstmals zu Gast in der Hauptstadt

Am 7. November 2017 sind wir mit unserer regionalen ÖSZ-Veranstaltungsreihe "Sprachen im Blick" (SIB) zu Gast an der Pädagogischen Hochschule Wien. Seit 2015 touren wir mit der SIB durchs Land und durften bisher in Baden, Innsbruck, Eisenstadt, Linz und Salzburg mit jeweils rund 120 sprachenbegeisterten Teilnehmer/innen intensive und spannende Tage verbringen. Nun ist es an der Zeit, die SIB in die Hauptstadt zu bringen! Wir freuen uns auf die Wien-Premiere.

In spannenden Vorträgen und anregenden Praxis-Workshops werden wir uns erneut intensiv dem Thema der frühen sprachlichen Bildung am Übergang vom Kindergarten in die Volksschule widmen. Gemeinsam mit der PH Wien laden wir Sie herzlich ein, mit uns zusammen Sprachen in den Blick zu nehmen!

Und das erwartet Sie:

 

  • Keynote: Barbara Rössl-Krötzl

 

  • Impulse und Praxis-Workshops zu den Themen:  Mythen und Tatsachen rund um die frühe Mehrsprachigkeit // Sprachstandfeststellung &Sprachförderung im Kindergarten – Maßnahmen der MA 10 // pädagogische Qualitätsaspekte des frühen Sprachenerwerbs (interregionales BIG-Projekt) // PUMA und PUMA-Pocket xxl: zwei ÖSZ-Faltplakate vollgepackt mit Sprachimpulsen für Kinder, Pädagog/innen und Eltern //  sprachsensibler Unterricht in der Volksschule

Das Detailprogramm und alle Infos zu Zeit, Ort und Anmeldung finden Sie in Kürze auf www.oesz.at.

Wir freuen uns auf Sie!

   
 
Termin 192
2017-11-10
 
Tage der Literaturdidaktik 2017: Literarische Bildung und Medienerziehung in der Migrationsgesellschaft – multilingual & multimedial
Zeit / Ort
 

10.11.2017, 13:00-20:00, und 11.11.2017, 9:00-16:00

Wien (der genaue Ort der Veranstaltung wird in PH-Online bekannt gegeben)

Zielgruppe
 
  • Lehrende aller Schularten
  • Lehrende und Lehrbeauftragte an PHn und Universitäten
  • Schulaufsicht
Beschreibung
 

Das mediale Angebot zu Literatur ist sehr breit geworden und dementsprechend stehen für die Auseinandersetzung mit literarischen Texten eine Vielzahl an Zugängen offen: Neben mittlerweile etablierten Formen wie Literaturverfilmungen, Filmen zu literarischen Stoffen, Hörbüchern und Hörspielen bieten Formate wie Twitteratur (literarische Texte in der Länge von Tweets), Literaturblogs, Autor_innen-Websites, Rezensionsforen oder YouTube-Kanäle viele Anknüpfungspunkte für die schulische Beschäftigung mit literarischen Texten. Autorinnen und Autoren publizieren in sozialen Medien, treten dort auf und nutzen diese zur Interaktion und Inszenierung.

Die Tage der Literaturdidaktik 2017 widmen sich diesem weiten Feld unter migrationsgesellschaftlichen und mehrsprachigkeitsdidaktischen Gesichtspunkten: Welche Möglichkeiten bietet das skizzierte Angebot zu Literatur für die Förderung von Mehrsprachigkeit und Sprachaufmerksamkeit?
Welche Chancen bietet Literatur in diesem Zusammenhang für eine offene und kritische Auseinandersetzung mit migrationsgesellschaftlichen Fragen und für die Berücksichtigung sprachlicher und kultureller Heterogenität in der Klasse?

Inhalte

  • Literarisches Lernen in der Migrationsgesellschaft: Basiswissen und meth./did. Zugänge.
  • Sprachliche Bildung mit literarischen Texten im Medienverbund.
  • Arbeit mit Literatur in unterschiedlichen medialen Formaten im Kontext von Mehrsprachigkeit.
  • Förderung von Sprachaufmerksamkeit und Sensibilisierung für das Potential von Mehrsprachigkeit.

Ziele

  • Reflexion des Literaturunterrichts unter migrationsgesellschaftlichen Bedingungen.
  • Verbindung literatur- und mediendidaktischer Konzepte im Sinne einer diversitätsorientierten Unterrichtsgestaltung.
  • Vorstellung von Unterrichtsvorschlägen und Materialien.
  • Möglichkeit zum Erfahrungs- und Ideenaustausch.
  • Impulse und Anregungen für literaturbezogene Projekte.
Kontakt / Anfragen
 

MMag. Stephan Schicker, 0660 8137173

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark): LV-Nr. 6618BS01

   
 
Termin 204
2017-11-30
 
Fachtag für Expert/innen der Schulentwicklung
Zeit / Ort
 

Die Veranstaltung findet am 30. November 2017, von 10.30 – 17.00, in  Wien (Bildungszentrum der Wiener Kinderfreunde) statt. Das vorläufige Programm finden Sie hier

Beschreibung
 

Das Thema Sprache steht in vielen Schulen im Zentrum von Entwicklungprozessen.
An diesem Fachtag, der sich speziell an Entwicklungsbera-ter/innen in Schulen wendet, stehen sowohl thematische Inputs zum Thema „Sprachliche Bildung“ als auch Fragen der Umsetzung in Schulentwicklungsprozessen am Programm.