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Termin 224
2018-04-25
 
Flucht und Migration – die Rolle der digitalen Medien Jahresschwerpunkt des Schulnetzwerks voXmi
Zeit / Ort
 

Mittwoch, 25. April, 17:30 – 19.00 Uhr (eLecture)

Zielgruppe
 
  • LehrerInnen und SchulleiterInnen aller Schularten
  • Lehrende an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten
  • Schulaufsicht
Beschreibung
 

Webinare (Schulnetzwerk voXmi)
Mittwoch, 25. April, 17:30 – 19.00 Uhr (eLecture)
Dienstag, 15. Mai, 17.30 – 19.00 Uhr (eLecture)

voXmi (von- und miteinander Sprachen lernen) ist ein bundesweites Schulnetzwerk bestehend aus Schulen aller Schultypen. voXmi-Schulen sind sprachenfreundliche Schulen, die gute Praxis in der Förderung von Mehrsprachigkeit und interkulturellem Lernen unter bewusster Nutzung von digitalen Medien an ihren Standorten zeigen. Digitale Medien zur Kommunikation, Vernetzung und zur Gestaltung des Unterrichts sind für voXmi-Schulen ein wichtiger Qualitätsanspruch. Das Schulnetzwerk voXmi hat sich daher das Thema „Flucht und Migration – die Rolle digitaler Medien“ für das Schuljahr 2017/18 als Schwerpunktthema gesetzt. Im Rahmen einer Reihe von Online-Vorträgen, die für ein breites Publikum
geöffnet sind, werden Ansätze zur Arbeit mit diesem komplexen Bereich im Rahmen der Schulentwicklung vorgestellt. Dabei wird das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Unterricht und Schule als sozialer Lebensraum.

Inhalte

  • Erfahrungen und Modelle für den Unterricht.
  • Kinder mit Fluchterfahrung an der Schule: Was bedeutet das für den Lebensraum Schule und für die Zusammenarbeit mit dem schulischen Umfeld?
  • Die Rolle von digitalen Medien als Unterstützung von Lernen und von sozialen Prozessen.

Ziele

  • Sichtbarmachen guter Praxis im Unterricht und im schulischem Zusammenleben
  • Kennenlernen von Möglichkeiten und erfolgreichen Modellen am Beispiel der voXmi-Schulen
  • Aufzeigen von Potentialen digitaler Medien für Lehren, Lernen und Schule als Lebensraum
Kontakt / Anfragen
 

Ursula Mauric, ursula.mauric@phwien.ac.at

Mittwoch, 25. April, 17.30-19.00, LV-Nr. 7018HWB425: Sprachliche und interkulturelle Bildung im Kontext von Flucht und Migration (voXmi-eLecture) – Die Rolle von digitalen Medien 3; Alicia Bankhofer: Digitale Medien im Unterricht: Didaktische Konzepte, praktische Impulse und Beispiele zum Themenschwerpunkt „Flucht und Migration“

Anmeldungen über PH-Online (PH Wien); ab Jänner 2018 Anmeldungen über das PH Online-System der VPH

   
 
Termin 217
2018-04-26
 
„Schön sprechen!“ – PädagogInnenbildung und Curricula-Entwicklung im Spannungsfeld von schulischer Praxis und Sprachnorm in Österreich
Zeit / Ort
 

Donnerstag, 26. bis Freitag, 27. April, Wien

Zielgruppe
 
  • Lehrende an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten in Aus-, Fort- und Weiterbildung
  • Tätige in der LehrerInnenbildung
  • Deutschlehrende (alle Schularten)
  • VertreterInnen der Schulaufsicht
Beschreibung
 

Das Seminar lädt dazu ein, das Thema „Sprachliche Variation der deutschen Sprache in Österreich“ im Hinblick auf seine Relevanz für die Aus- und Fortbildung von PädagogInnen sowie für das unterrichtliche Handeln im Schulkontext in den Blick zu nehmen. Ausgehend von Ergebnissen aus aktuellen Forschungsprojekten zum Thema und der Analyse von bestehenden Lehrplänen (Schule) und Curricula der PädagogInnenbildung soll der Fachaustausch dazu anregen, wichtige Kernkompetenzen für den professionellen Umgang mit dem Thema zu formulieren. Für die Umsetzung des Themas in Lehre und Unterricht wird im Seminar ein Materialienpaket zum Thema vorgestellt und diskutiert, um etwaige
weitere Entwicklungsbedarfe abzuleiten.

Inhalte

  • Fachlicher Austausch zu aktuellen Entwicklungen zum Thema österreichisches Deutsch/Deutsch in Österreich in Forschung und Lehre
  • Aktueller Stand des Themas in der Aus-, Fort- und Weiterbildung von PädagogInnen
  • Präsentation und Erprobung von Materialien zum Thema für die PädagogInnenbildung (Aus-, Fort- und Weiterbildung) und die Schule

Ziele

  • Impulse für die Verankerung des Themas „Sprachliche Variation der deutschen Sprache in Österreich“ in der PädagogInnenbildung (Curricula und Lehre in Aus-, Fort- und Weiterbildung)
  • Erarbeitung von Konzepten für die Weiterentwicklung des Themas im eigenen Wirkungsfeld
  • Kennenlernen eines Materialienpakets zum Thema für den Einsatz in der Aus- bzw. Fortbildung von Lehrenden und im Schulkontext
  • Aufbau eines bundesweiten MultiplikatorInnennetzwerks zum Thema
Kontakt / Anfragen
 

PH Steiermark: Stephan Schicker, stephan.schicker@phst.at; Tel: 0660/8137173
BIMM: Dagmar Gilly, dagmar.gilly@phst.at; Tel: 0316/8067 5101

Anmeldung in PH-Online (PH Steiermark), LV-Nr.: 661.8BS06

Hinweis: Nach dem 30. November 2017 ist eine Nachmeldung über Gruppe 2 möglich (die Zeiträume dafür entnehmen Sie bitte dem Direktlink oben).

 

 

   
 
Termin 230
2018-05-03
 
Lehrgang Sprachbewusster Unterricht: Qualifikationsangebot für Lehrende in der PädagogInnenbildung
Zeit / Ort
 

Präsenzblock 2
Donnerstag, 3. bis Samstag, 5. Mai
SPES-Akademie, Schlierbach, Panoramaweg 1, A-4553 Schlierbach

Zielgruppe
 
  • MitarbeiterInnen von Pädagogischen Hochschulen (Stammpersonal, MV, LBA), vorzugsweise FachdidaktikerInnen aller Fächer
  • Lehrende aller Fächer an Schulen (Primarstufe/Sek I), die als Lehrbeauftragte zum Thema für Pädagogische Hochschulen tätig werden möchten. Sollten LehrerInnen aus demselben Standort kommen, ist es wünschenswert, dass sie unterschiedliche Fächer bzw. in verschiedenen Stufen unterrichten. Für die Sekundarstufe I (NMS und AHS-Unterstufe) werden FachlehrerInnen bevorzugt.
  • Fachlehrende der Sek II, sofern sie als Lehrbeauftragte zum Thema für Pädagogische Hochschulen arbeiten möchten.
Beschreibung
 

Der Lehrgang stellt ein Angebot zur Qualifizierung für Lehrende und Lehrbeauftragte an Pädagogischen Hochschulen dar, die zum Thema Sprachbewusster (Fach-)Unterricht in Aus-, Fort- und Weiterbildung tätig sein möchten. Von Seiten der österreichischen Schulen nehmen Pädagogische Hochschulen einen steigenden Bedarf an Fort- und Weiterbildung zum Thema Sprachbewusster Unterricht wahr. Dieser Bedarf betrifft unterschiedliche Angebotsformate wie SCHilF/SCHülF, Seminare, Lehrgänge. Zudem ist das Thema durch die Curricula der PädagogInnenbildung Neu verstärkt in der Ausbildung verankert. An Pädagogischen Hochschulen gibt es einen entsprechend steigenden Bedarf an qualifizierten Personen, die als Lehrende/Lehrbeauftragte zum Thema tätig sein können.

Ausgangslage an Schulen: Damit Fachlehrende die sprachliche Handlungsfähigkeit der Lernenden bezogen auf die Bildungssprache – im Dienste des fachlichen Verständnisses und der fachbezogenen
Ausdrucksfähigkeit – optimal fördern können, benötigen sie spezifische professionelle Kompetenzen sowohl in ihrem pädagogischen als auch in ihrem sprachlichen Handeln. Die Vermittlung bildungssprachlicher Kompetenzen im Fach erfordert eine spezifische Auseinandersetzung mit der eigenen Profession,
insbesondere, wenn der Unterricht in sprachlich heterogenen Klassen und an sozial herausfordernden Schulstandorten stattfindet.

Fazit: Aus diesem Grund muss auch die LehrerInnenaus-, fort-, und -weiterbildung auf diesen Qualifizierungsbedarf reagieren und Pädagogische Hochschulen brauchen zunehmend qualifizierte Lehrende zum Thema.

Aufbau und Struktur: Der Lehrgang umfasst 12 ECTS und besteht aus vier Präsenzveranstaltungen (im Umfang von 7 SWSt./ ca. 80UE) sowie einem unbetreuten Selbststudienanteil (Bearbeitung von Arbeitsaufträgen, Literaturstudium, Online-Aufgaben, Hospitationen, Portfolio, Abschlussarbeit).

Veranstalter: Dieser Lehrgang ist organisatorisch an der Pädagogischen Hochschule Steiermark verankert und wird als Kooperation der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Institut für Diversität und Internationales) und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich (Zentrum für Sprachliche Vielfalt und Transkulturalität) durchgeführt. Weitere Kooperationspartner sind das Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM) sowie das Österreichische Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ).

Inhalte

  • Fachbezogenes Basiswissen sowie Methodik-Didaktik
  • Konzepte, Strategien und Know-how für die Lehre in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Präsenzblock 1
Donnerstag 1. bis Samstag, 3. März PH Oberösterreich, Kaplanhofstraße 40, 4020 Linz
Themenschwerpunkt:
-- Sprache, Fach und Lernen – im Kontext von Diversität und Migration
-- Konzepte des sprachsensiblen/sprachbewussten Fachunterrichts

Präsenzblock 2
Donnerstag, 3. bis Samstag, 5. Mai
SPES-Akademie, Schlierbach, Panoramaweg 1, A-4553 Schlierbach
Themenschwerpunkt:
-- Zweitspracherwerb
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts

Präsenzblock 3
Montag,9. bis Mittwoch, 11. Juli
Hotel Freunde der Natur, Wiesenweg 7, 4582 Spital am Pyhrn
Themenschwerpunkt:
-- Diagnosegestützte Sprachbildung
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts

Präsenzblock 4
Donnerstag, 20. bis Samstag, 22. September
SPES-Akademie, Schlierbach, Panoramaweg 1, A-4553 Schlierbach
Themenschwerpunkt:
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts
-- Konzepte zum Transfer in Aus-, Fort- und Weiterbildung

Kontakt / Anfragen
 

PH Steiermark: Stephan Schicker, stephan.schicker@phst.at; Tel: 0660/ 8137173
PH Oberösterreich: Catherine Carré-Karlinger; catherine.carre-karlinger@ph-ooe.at; Tel: 0732/7470 7036

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark), LV-Nr. 669SUL00

Leistungsanforderungen

  • Präsenzphasen: prüfungsimmanente LV (min. 75% Anwesenheit); Portfolio dokumentiert Arbeitsaufträge, Literaturstudium, Beispiele zu Materialanalyse und Materialerstellung, Praxisprojekt aus dem eigenen Arbeitsfeld in Aus-,Fort- oder Weiterbildung bzw. Lehrtätigkeit, Abschlussarbeit.
  • Abschluss: Lehrgangzeugnis
   
 
Termin 225
2018-05-15
 
Flucht und Migration – die Rolle der digitalen Medien Jahresschwerpunkt des Schulnetzwerks voXmi
Zeit / Ort
 

Dienstag, 15. Mai, 17.30 – 19.00 Uhr (eLecture)

Zielgruppe
 
  • LehrerInnen und SchulleiterInnen aller Schularten
  • Lehrende an Pädagogischen Hochschulen und Universitäten
  • Schulaufsicht
Beschreibung
 

Webinare (Schulnetzwerk voXmi)
Dienstag, 15. Mai, 17.30 – 19.00 Uhr (eLecture)

voXmi (von- und miteinander Sprachen lernen) ist ein bundesweites Schulnetzwerk bestehend aus Schulen aller Schultypen. voXmi-Schulen sind sprachenfreundliche Schulen, die gute Praxis in der Förderung von Mehrsprachigkeit und interkulturellem Lernen unter bewusster Nutzung von digitalen Medien an ihren Standorten zeigen. Digitale Medien zur Kommunikation, Vernetzung und zur Gestaltung des Unterrichts sind für voXmi-Schulen ein wichtiger Qualitätsanspruch. Das Schulnetzwerk voXmi hat sich daher das Thema „Flucht und Migration – die Rolle digitaler Medien“ für das Schuljahr 2017/18 als Schwerpunktthema gesetzt. Im Rahmen einer Reihe von Online-Vorträgen, die für ein breites Publikum
geöffnet sind, werden Ansätze zur Arbeit mit diesem komplexen Bereich im Rahmen der Schulentwicklung vorgestellt. Dabei wird das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet: Unterricht und Schule als sozialer Lebensraum.

Inhalte

  • Erfahrungen und Modelle für den Unterricht.
  • Kinder mit Fluchterfahrung an der Schule: Was bedeutet das für den Lebensraum Schule und für die Zusammenarbeit mit dem schulischen Umfeld?
  • Die Rolle von digitalen Medien als Unterstützung von Lernen und von sozialen Prozessen.

Ziele

  • Sichtbarmachen guter Praxis im Unterricht und im schulischem Zusammenleben
  • Kennenlernen von Möglichkeiten und erfolgreichen Modellen am Beispiel der voXmi-Schulen
  • Aufzeigen von Potentialen digitaler Medien für Lehren, Lernen und Schule als Lebensraum
Kontakt / Anfragen
 

Ursula Mauric, ursula.mauric@phwien.ac.at

Dienstag,15. Mai, 17.30-19.00, LV-Nr. 7018HWB515: Sprachliche und interkulturelle Bildung im Kontext von Flucht und Migration (voXmi-eLecture) – Die Rolle von digitalen Medien 4; Katja Kiesler
(NMS Neunkirchen): Berichte aus dem Schulalltag – NAMs (Newly Arrived Migrants) bzw. Flüchtlinge und österreichische SchülerInnen lernen voneinander und miteinander.

Anmeldungen über PH-Online (PH Wien); ab Jänner 2018 Anmeldungen über das PH Online-System der VPH

   
 
Termin 235
2018-05-16
 
Schulung für MultiplikatorInnen USB-PluS
Zeit / Ort
 

16.05.2018 09:00 - 17:30

PH Niederösterreich

St.Pölten, Rennbahnstraße 29

Zielgruppe
 

LehrerInnen, die sich als MultiplikatorInnen ausbilden lassen möchten.

Beschreibung
 

Die TeilnehmerInnen haben den zweiteiligen Einschulungskurs (Online- und Präsenzschulung) für USB PluS an einer Pädagogischen Hochschule bereits absolviert, sind bereit, das erworbene Wissen in SCHILF, SCHÜF und regionalen Veranstaltungen weiterzugeben - haben großes Interesse am Thema Sprache, an standardisierten Überprüfungeverfahren, im Speziellen an USB PluS, und - möglichst Erfahrung in der Erwachsenenbildung.

Kontakt / Anfragen
 

Elisabeth Grammel, e.grammel@biefie.at

Tel.: 0662620088 - 3122

Anmeldung bis 30. April 2018

   
 
Termin 236
2018-05-23
 
Schulung für MultiplikatorInnen USB-PluS
Zeit / Ort
 

23.05.2018 09:00 - 17:30

PH Salzburg

BIFIE, Alpenstraße 121

Zielgruppe
 

LehrerInnen, die sich als MultiplikatorInnen ausbilden lassen möchten.

Beschreibung
 

Die TeilnehmerInnen haben den zweiteiligen Einschulungskurs (Online- und Präsenzschulung) für USB PluS an einer Pädagogischen Hochschule bereits absolviert, sind bereit, das erworbene Wissen in SCHILF, SCHÜF und regionalen Veranstaltungen weiterzugeben - haben großes Interesse am Thema Sprache, an standardisierten Überprüfungeverfahren, im Speziellen an USB PluS, und - möglichst Erfahrung in der Erwachsenenbildung.

Kontakt / Anfragen
 

Elisabeth Grammel, e.grammel@biefie.at

Tel.: 0662620088 - 3122

Anmeldung bis 30.April 2018

   
 
Termin 238
2018-05-30
 
PALM - Eine interaktive Plattform für das Sprachenlernen
Zeit / Ort
 

10:00 - 16:30

PH NÖ, Campus Baden
Mühlgasse 67, 2500 Baden

Beschreibung
 

- Vorstellung der Plattform
- FRINCOM - Grundlagen für den Spracherwerb mit modernen Medien
- Praktische Anwendungsbeispiele

Hier gehts zum Programm

Kontakt / Anfragen
 

Fortbildung PH NÖ: 351F8SVM01

Symposium: PALM

maria.vlasitz@ph-noe.ac.at

   
 
Termin 240
2018-06-05
 
Präsentation der Handreichung „bildungssprachliche Handlungen beobachten“
Zeit / Ort
 

5.6.2018, 14.00 - 17.15

Pädagogische Hochschule Wien, Festsaal (4.0.004)

Zielgruppe
 

Lehrerinnen und Lehrer, die daran interessiert sind, die bildungssprachlichen Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern.

Beschreibung
 

In der Veranstaltung wird eine Handreichung vorgestellt, die sich an Lehrerinnen und Lehrer richtet, die daran interessiert sind, die bildungssprachlichen Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler gezielt zu fördern. Sie beinhaltet grundlegende Informationen zum Thema der Bildungssprache im Deutsch als Fremd- und/oder Zweitsprache (DaF/DaZ)- bzw. Fachunterricht, diagnostische Beobachtungsbögen zu bildungssprachlichem Handeln, die im eigenen Unterricht eingesetzt werden können sowie die exemplarischen Unterrichtsentwürfe (Unterrichtsszenarien), mit denen diese Bögen abgeglichen wurden.
In der Handreichung werden Beobachtungsbögen zu acht konkreten bildungssprachlichen Sprachhandlungen und die hierfür erforderlichen (bildungs)sprachlichen Mittel angeboten. Alle Sprachhandlungen kommen mehrfach in den sechs Musterszenarien vor und sind häufig im schulischen Fachunterricht zu erwarten. Das Instrument kann somit sowohl in den nachgestellten Musterszenarien als auch in eigenen Unterrichtssettings eingesetzt werden und dient somit der (Weiter-)Entwicklung des eigenen sprachaufmerksamen Unterrichts.

Die Handreichung entstand in den Jahren 2016 und 2017 im Rahmen eines bilateralen Forschungsprojektes der Pädagogischen Hochschule Wien (Österreich) und der Masaryk-Universität Brünn (Tschechien) und wurde mit Mitteln der „Wissenschaftlich-Technischen-Zusammenarbeit“ des Österreichischen Austauschdienstes (OeAD) und des tschechischen Bildungsministeriums gefördert.

Programm (LV 4018TIL021)

14.00 - 14.15: Begrüßung

14.15 - 15.00: Impulsvortrag: Wie kann Sprachaufmersamer Unterricht zum Bildungserfolg beitragen (Catherine Carre-Karlinger)

15.00 - 15.30: Vorstellung des Projektes und der Handreichung (Brigitte Sorger und Pavla Marečková)

15.30 - 15.45: Pause

15.45 - 16.45: Worldcafe: Vorstellung der einzelnen Szenarien und Beobachtungsbögen (Kleingruppen mit 1 x Gruppenwechsel)
Christian Aspalter: Szenario „Wie Frauen und Männer in Athen leben“
Rainer Hawlik / Elisabeth Furch: Szenario „Die brennende Kerze“
Pavla Marečková: Szenario Präsentieren
Helena Hradílková: Szenario „Bild beschreiben“
Sandra Reitbrecht: Szenario „Forscherkisten“
Brigitte Sorger: Szenario „Priestleys Experiment“

16.45 - 17.15: Feedback und Evaluation

Kontakt / Anfragen
 

IBS Fortbildung,
Grenzackerstraße 18,
ibs@phwien.ac.at

Nähere Details finden Sie hier

 

   
 
Termin 219
2018-06-15
 
USB PluS: Einführung für interessierte LehrerInnen und SchulleiterInnen
Zeit / Ort
 

Termin 1: Freitag, 15. bis Samstag, 16.Juni, PH Wien

Termin 2: Freitag, 22. bis Samstag, 23. Juni, PH Salzburg

Zielgruppe
 
  • Interessierte LehrerInnen an Grundschulen
  • Interessierte SchulleiterInnen von Grundschulen
Beschreibung
 

Das Seminar bietet eine umfassende Einführung in die Arbeit mit dem USB PluS: Hintergrund, Konzepte, Basiswissen, linguistische Grundlagen, Anwendung, Arbeit mit dem USB PluS-Tool, Erprobung
an Beispielen, Materialien zum Thema, Diskussion etwaiger offener Fragen. Die ReferentInnen sind Elisabeth Grammel (Bifie) und Dominik Freunberger (Bifie). Informationen zu USB PluS finden Sie auf der Website www.usbplus.at

Inhalte

  • Kennenlernen und Erprobung des Instruments USB PluS.
  • Materialien für die Anwendung und Interpretation der Ergebnisse.
  • Konzept der Durchgängigen Sprachbildung in allen Fachbereichen (Sprache, NaWi,…).
  • Tipps für sprachenförderliche Unterrichtsgestaltung.

Ziele

  • Einführung in die Arbeit mit USB PluS
Kontakt / Anfragen
 

Termin 1: Sandra Reitbrecht, sandra.reitbrecht@phwien.ac.at
Anmeldung über PH-Online (PH Wien), LV-Nr. 4018TIB020

Termin 2: Martina Huber-Kriegler, martina.huber-kriegler@phst.at
Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark), LV-Nr. 51I.MM22

   
 
Termin 220
2018-06-22
 
USB PluS: Einführung für interessierte LehrerInnen und SchulleiterInnen
Zeit / Ort
 

Termin 2: Freitag, 22. bis Samstag, 23. Juni, PH Salzburg

Zielgruppe
 
  • Interessierte LehrerInnen an Grundschulen
  • Interessierte SchulleiterInnen von Grundschulen
Beschreibung
 

Das Seminar bietet eine umfassende Einführung in die Arbeit mit dem USB PluS: Hintergrund, Konzepte, Basiswissen, linguistische Grundlagen, Anwendung, Arbeit mit dem USB PluS-Tool, Erprobung
an Beispielen, Materialien zum Thema, Diskussion etwaiger offener Fragen. Die ReferentInnen sind Elisabeth Grammel (Bifie) und Dominik Freunberger (Bifie). Informationen zu USB PluS finden Sie auf der Website www.usbplus.at

Inhalte

  • Kennenlernen und Erprobung des Instruments USB PluS.
  • Materialien für die Anwendung und Interpretation der Ergebnisse.
  • Konzept der Durchgängigen Sprachbildung in allen Fachbereichen (Sprache, NaWi,…).
  • Tipps für sprachenförderliche Unterrichtsgestaltung.

Ziele

  • Einführung in die Arbeit mit USB PluS
Kontakt / Anfragen
 

Termin 2: Martina Huber-Kriegler, martina.huber-kriegler@phst.at
Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark), LV-Nr. 51I.MM22

   
 
Termin 221
2018-06-22
 
Symposium 2018 der Koordinationsstelle Lesen: Lesen-Schreiben-MINT in der Primarstufe – Grundkompetenz Lesen domänenübergreifend
Zeit / Ort
 

Freitag, 22. bis Samstag, 23. Juni, Bundesinstitut für Erwachsenenbildung (bifeb), Bürglstein 1-7, 5360 St. Wolfgang

Zielgruppe
 
  • Lehrende an Pädagogischen Hochschulen (Aus-, Fort- und Weiterbildung von PädagogInnen in der Elementar- und Primarstufe)
  • VertreterInnen der Schulaufsicht
Beschreibung
 

Das KsL-Symposium ist eine Train-the-Trainer-Veranstaltung für Lehrende in Fort-, Aus- und Weiterbildung von PrimarstufenpädagogInnen und bietet Fachinputs in Vorträgen und Workshops zum Thema domänenübergreifende Lesekompetenz in der Primarstufe.

Inhalte

Neben aktuellen Forschungsbefunden und aktuellen Entwicklungen im Bereich Lesen widmet sich das Symposium folgenden Schwerpunkten:

  • Aus-, Fort- und Weiterbildung von PrimarstufenpädagogInnen
  • Lesen domänenspezifisch und domänenübergreifend
  • Systematische Leseförderung in der Primarstufe
  • Textkompetenz – Lesen & Schreiben
  • Textkompetenz in MINT (Primarstufe)

Ziele

  • Überblick zum aktuellen Stand der Forschung.
  • Kennenlernen von Umsetzungsmöglichkeiten, Konzepten, Modellen und Projekten.
  • Impulse für die eigenen Lehrveranstaltungen in der Fort-, Aus- und Weiterbildung von PrimarstufenpädagogInnen.
  • Erfahrungs- und Informationsaustausch.
Kontakt / Anfragen
 

BundesländervertreterInnen der KsL (Koordinationsstelle Lesen des BMB):

Wien:
Doris Kurtagic-Heindl, doris.kurtagic-heindl@phwien.ac.at
Burgenland:
Marion Schmiedl, marion.schmiedl@ph-burgenland.at
Kärnten:
Isabella Spenger, isabella.spenger@ph-kaernten.ac.at
Niederösterreich:
Elisabeth Punz, elisabeth.punz@ph-noe.ac.at
Oberösterreich:
Claudia Moser, claudia.moser@ph-ooe.at
Salzburg:
Gabriele Breitfuß-Muhr, gabriele.breitfuss-muhr@phsalzburg.at
Ernestine Kahl­hammer, ernestine.kahlhammer@phsalzburg.at
Steiermark:
Michaela Reitbauer, michaela.reitbauer@phst.at
Tirol:
Raimund Senn, raimund.senn@ph-tirol.ac.at
Vorarlberg:
Dagmar Klien, dagmar.klien@ph-vorarlberg.ac.at

Achtung: Die Teilnahme an dieser Veranstaltung setzt eine Nominierung durch die KsL und den zuständigen LSR/SSR voraus!

   
 
Termin 216
2018-07-09
 
USB DaZ: Eine Einführung in das Instrument zur unterrichtsbegleitenden Sprachstandsbeobachtung für den Einsatz in Sprachfördergruppen und Sprachstartklassen
Zeit / Ort
 

Teil 2: Montag, 9. Juli, PH Steiermark;

Zielgruppe
 
  • Lehrende aller Schularten (GS, Sek I und Sek II), die in Sprachförderkursen oder Sprachstartgruppen unterrichten bzw. USB-DaZ kennenlernen möchten, um sie im eigenen Unterricht einzusetzen.
Beschreibung
 

Im Seminar wird das Instrument USB DaZ (Unterrichtsbegleitende Sprachstandsbeobachtung Deutsch als Zweitsprache) vorgestellt: Hintergrundwissen und Konzept sowie Basiswissen zum Einsatz des Instruments, Interpretation der Ergebnisse im Zuge einer sprachbewussten Unterrichtsgestaltung, Fragen zum schulpraktischen Einsatz. Die Anwendung des Instruments wird an konkreten Beispielen erläutert und erprobt, Förderempfehlungen für konkrete Sprachförderangebote im Anschluss an die Beobachtung
diskutiert. Der professionelle Einsatz von USB DaZ bedarf einer grundlegenden Schulung sowie der wiederholten Übung der Beobachtung. Das Seminar besteht daher aus zwei Teilen. Idealerweise erproben die Seminarteilnehmenden das Instrument in der Zeit zwischen den Seminaren und nützen Teil 2 im Sinne einer bedarfsorientierten Vertiefung.

• Teil 1 (20.-21.4. 2018): Basiswissen, Konzept, Erprobung an Beispielen

• Teil 2 (9.7.2018): Vertiefung von Wissen zum Beobachtungsinstrument und Praxisanwendung von
USB DaZ aufgrund der eigenen Praxiserfahrungen in der Zeit zwischen Teil 1 und Teil 2 (nach Bedarf der Teilnehmenden). Informationen zu USB DaZ finden Sie auf bimm.at/kompetenzstelle

Inhalte

  • Präsentation des Instruments
  • Basiswissen – Voraussetzung für die Anwendung
  • Methodik/Didaktik zur Anwendung und diagnosegestützte Sprachförderung
  • Erprobung des Instruments an Beispielen und Erfahrungsberichte

Ziele

Einschulung in die Anwendung des Instruments USB DaZ

Kontakt / Anfragen
 

Martina Huber-Kriegler, martina.huber-kriegler@phst.at

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark), LV-Nr. 661.8BS07; die Anmeldung zu Teil 2 erfolgt im Anschluss an Teil 1.
Hinweis: Nach dem 30. November ist eine Nachmeldung über Gruppe 2 möglich (die Zeiträume dafür entnehmen Sie bitte dem Direktlink oben).

   
 
Termin 231
2018-07-09
 
Lehrgang Sprachbewusster Unterricht: Qualifikationsangebot für Lehrende in der PädagogInnenbildung
Zeit / Ort
 

Präsenzblock 3
Montag,9. bis Mittwoch, 11. Juli
Hotel Freunde der Natur, Wiesenweg 7, 4582 Spital am Pyhrn
 

Zielgruppe
 
  • MitarbeiterInnen von Pädagogischen Hochschulen (Stammpersonal, MV, LBA), vorzugsweise FachdidaktikerInnen aller Fächer
  • Lehrende aller Fächer an Schulen (Primarstufe/Sek I), die als Lehrbeauftragte zum Thema für Pädagogische Hochschulen tätig werden möchten. Sollten LehrerInnen aus demselben Standort kommen, ist es wünschenswert, dass sie unterschiedliche Fächer bzw. in verschiedenen Stufen unterrichten. Für die Sekundarstufe I (NMS und AHS-Unterstufe) werden FachlehrerInnen bevorzugt.
  • Fachlehrende der Sek II, sofern sie als Lehrbeauftragte zum Thema für Pädagogische Hochschulen arbeiten möchten.
Beschreibung
 

Der Lehrgang stellt ein Angebot zur Qualifizierung für Lehrende und Lehrbeauftragte an Pädagogischen Hochschulen dar, die zum Thema Sprachbewusster (Fach-)Unterricht in Aus-, Fort- und Weiterbildung tätig sein möchten. Von Seiten der österreichischen Schulen nehmen Pädagogische Hochschulen einen steigenden Bedarf an Fort- und Weiterbildung zum Thema Sprachbewusster Unterricht wahr. Dieser Bedarf betrifft unterschiedliche Angebotsformate wie SCHilF/SCHülF, Seminare, Lehrgänge. Zudem ist das Thema durch die Curricula der PädagogInnenbildung Neu verstärkt in der Ausbildung verankert. An Pädagogischen Hochschulen gibt es einen entsprechend steigenden Bedarf an qualifizierten Personen, die als Lehrende/Lehrbeauftragte zum Thema tätig sein können.

Ausgangslage an Schulen: Damit Fachlehrende die sprachliche Handlungsfähigkeit der Lernenden bezogen auf die Bildungssprache – im Dienste des fachlichen Verständnisses und der fachbezogenen
Ausdrucksfähigkeit – optimal fördern können, benötigen sie spezifische professionelle Kompetenzen sowohl in ihrem pädagogischen als auch in ihrem sprachlichen Handeln. Die Vermittlung bildungssprachlicher Kompetenzen im Fach erfordert eine spezifische Auseinandersetzung mit der eigenen Profession,
insbesondere, wenn der Unterricht in sprachlich heterogenen Klassen und an sozial herausfordernden Schulstandorten stattfindet.

Fazit: Aus diesem Grund muss auch die LehrerInnenaus-, fort-, und -weiterbildung auf diesen Qualifizierungsbedarf reagieren und Pädagogische Hochschulen brauchen zunehmend qualifizierte Lehrende zum Thema.

Aufbau und Struktur: Der Lehrgang umfasst 12 ECTS und besteht aus vier Präsenzveranstaltungen (im Umfang von 7 SWSt./ ca. 80UE) sowie einem unbetreuten Selbststudienanteil (Bearbeitung von Arbeitsaufträgen, Literaturstudium, Online-Aufgaben, Hospitationen, Portfolio, Abschlussarbeit).

Veranstalter: Dieser Lehrgang ist organisatorisch an der Pädagogischen Hochschule Steiermark verankert und wird als Kooperation der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Institut für Diversität und Internationales) und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich (Zentrum für Sprachliche Vielfalt und Transkulturalität) durchgeführt. Weitere Kooperationspartner sind das Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM) sowie das Österreichische Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ).

Inhalte

  • Fachbezogenes Basiswissen sowie Methodik-Didaktik
  • Konzepte, Strategien und Know-how für die Lehre in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Präsenzblock 1
Donnerstag 1. bis Samstag, 3. März PH Oberösterreich, Kaplanhofstraße 40, 4020 Linz
Themenschwerpunkt:
-- Sprache, Fach und Lernen – im Kontext von Diversität und Migration
-- Konzepte des sprachsensiblen/sprachbewussten Fachunterrichts

Präsenzblock 2
Donnerstag, 3. bis Samstag, 5. Mai
SPES-Akademie, Schlierbach, Panoramaweg 1, A-4553 Schlierbach
Themenschwerpunkt:
-- Zweitspracherwerb
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts

Präsenzblock 3
Montag,9. bis Mittwoch, 11. Juli
Hotel Freunde der Natur, Wiesenweg 7, 4582 Spital am Pyhrn
Themenschwerpunkt:
-- Diagnosegestützte Sprachbildung
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts

Präsenzblock 4
Donnerstag, 20. bis Samstag, 22. September
SPES-Akademie, Schlierbach, Panoramaweg 1, A-4553 Schlierbach
Themenschwerpunkt:
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts
-- Konzepte zum Transfer in Aus-, Fort- und Weiterbildung

Kontakt / Anfragen
 

PH Steiermark: Stephan Schicker, stephan.schicker@phst.at; Tel: 0660/ 8137173
PH Oberösterreich: Catherine Carré-Karlinger; catherine.carre-karlinger@ph-ooe.at; Tel: 0732/7470 7036

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark), LV-Nr. 669SUL00

Leistungsanforderungen

  • Präsenzphasen: prüfungsimmanente LV (min. 75% Anwesenheit); Portfolio dokumentiert Arbeitsaufträge, Literaturstudium, Beispiele zu Materialanalyse und Materialerstellung, Praxisprojekt aus dem eigenen Arbeitsfeld in Aus-,Fort- oder Weiterbildung bzw. Lehrtätigkeit, Abschlussarbeit.
  • Abschluss: Lehrgangzeugnis
   
 
Termin 232
2018-09-20
 
Lehrgang Sprachbewusster Unterricht: Qualifikationsangebot für Lehrende in der PädagogInnenbildung
Zeit / Ort
 

Präsenzblock 4
Donnerstag, 20. bis Samstag, 22. September
SPES-Akademie, Schlierbach, Panoramaweg 1, A-4553 Schlierbach

Zielgruppe
 
  • MitarbeiterInnen von Pädagogischen Hochschulen (Stammpersonal, MV, LBA), vorzugsweise FachdidaktikerInnen aller Fächer
  • Lehrende aller Fächer an Schulen (Primarstufe/Sek I), die als Lehrbeauftragte zum Thema für Pädagogische Hochschulen tätig werden möchten. Sollten LehrerInnen aus demselben Standort kommen, ist es wünschenswert, dass sie unterschiedliche Fächer bzw. in verschiedenen Stufen unterrichten. Für die Sekundarstufe I (NMS und AHS-Unterstufe) werden FachlehrerInnen bevorzugt.
  • Fachlehrende der Sek II, sofern sie als Lehrbeauftragte zum Thema für Pädagogische Hochschulen arbeiten möchten.
Beschreibung
 

Der Lehrgang stellt ein Angebot zur Qualifizierung für Lehrende und Lehrbeauftragte an Pädagogischen Hochschulen dar, die zum Thema Sprachbewusster (Fach-)Unterricht in Aus-, Fort- und Weiterbildung tätig sein möchten. Von Seiten der österreichischen Schulen nehmen Pädagogische Hochschulen einen steigenden Bedarf an Fort- und Weiterbildung zum Thema Sprachbewusster Unterricht wahr. Dieser Bedarf betrifft unterschiedliche Angebotsformate wie SCHilF/SCHülF, Seminare, Lehrgänge. Zudem ist das Thema durch die Curricula der PädagogInnenbildung Neu verstärkt in der Ausbildung verankert. An Pädagogischen Hochschulen gibt es einen entsprechend steigenden Bedarf an qualifizierten Personen, die als Lehrende/Lehrbeauftragte zum Thema tätig sein können.

Ausgangslage an Schulen: Damit Fachlehrende die sprachliche Handlungsfähigkeit der Lernenden bezogen auf die Bildungssprache – im Dienste des fachlichen Verständnisses und der fachbezogenen
Ausdrucksfähigkeit – optimal fördern können, benötigen sie spezifische professionelle Kompetenzen sowohl in ihrem pädagogischen als auch in ihrem sprachlichen Handeln. Die Vermittlung bildungssprachlicher Kompetenzen im Fach erfordert eine spezifische Auseinandersetzung mit der eigenen Profession,
insbesondere, wenn der Unterricht in sprachlich heterogenen Klassen und an sozial herausfordernden Schulstandorten stattfindet.

Fazit: Aus diesem Grund muss auch die LehrerInnenaus-, fort-, und -weiterbildung auf diesen Qualifizierungsbedarf reagieren und Pädagogische Hochschulen brauchen zunehmend qualifizierte Lehrende zum Thema.

Aufbau und Struktur: Der Lehrgang umfasst 12 ECTS und besteht aus vier Präsenzveranstaltungen (im Umfang von 7 SWSt./ ca. 80UE) sowie einem unbetreuten Selbststudienanteil (Bearbeitung von Arbeitsaufträgen, Literaturstudium, Online-Aufgaben, Hospitationen, Portfolio, Abschlussarbeit).

Veranstalter: Dieser Lehrgang ist organisatorisch an der Pädagogischen Hochschule Steiermark verankert und wird als Kooperation der Pädagogischen Hochschule Steiermark (Institut für Diversität und Internationales) und der Pädagogischen Hochschule Oberösterreich (Zentrum für Sprachliche Vielfalt und Transkulturalität) durchgeführt. Weitere Kooperationspartner sind das Bundeszentrum für Interkulturalität, Migration und Mehrsprachigkeit (BIMM) sowie das Österreichische Sprachen-Kompetenz-Zentrum (ÖSZ).

Inhalte

  • Fachbezogenes Basiswissen sowie Methodik-Didaktik
  • Konzepte, Strategien und Know-how für die Lehre in der Aus-, Fort- und Weiterbildung

Präsenzblock 1
Donnerstag 1. bis Samstag, 3. März PH Oberösterreich, Kaplanhofstraße 40, 4020 Linz
Themenschwerpunkt:
-- Sprache, Fach und Lernen – im Kontext von Diversität und Migration
-- Konzepte des sprachsensiblen/sprachbewussten Fachunterrichts

Präsenzblock 2
Donnerstag, 3. bis Samstag, 5. Mai
SPES-Akademie, Schlierbach, Panoramaweg 1, A-4553 Schlierbach
Themenschwerpunkt:
-- Zweitspracherwerb
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts

Präsenzblock 3
Montag,9. bis Mittwoch, 11. Juli
Hotel Freunde der Natur, Wiesenweg 7, 4582 Spital am Pyhrn
Themenschwerpunkt:
-- Diagnosegestützte Sprachbildung
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts

Präsenzblock 4
Donnerstag, 20. bis Samstag, 22. September
SPES-Akademie, Schlierbach, Panoramaweg 1, A-4553 Schlierbach
Themenschwerpunkt:
-- Didaktik und Methodik des sprachbewussten Unterrichts
-- Konzepte zum Transfer in Aus-, Fort- und Weiterbildung

Kontakt / Anfragen
 

PH Steiermark: Stephan Schicker, stephan.schicker@phst.at; Tel: 0660/ 8137173
PH Oberösterreich: Catherine Carré-Karlinger; catherine.carre-karlinger@ph-ooe.at; Tel: 0732/7470 7036

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark), LV-Nr. 669SUL00

Leistungsanforderungen

  • Präsenzphasen: prüfungsimmanente LV (min. 75% Anwesenheit); Portfolio dokumentiert Arbeitsaufträge, Literaturstudium, Beispiele zu Materialanalyse und Materialerstellung, Praxisprojekt aus dem eigenen Arbeitsfeld in Aus-,Fort- oder Weiterbildung bzw. Lehrtätigkeit, Abschlussarbeit.
  • Abschluss: Lehrgangzeugnis
   
 
Termin 239
2018-10-19
 
Bundesseminar (Fremd-)Sprachenlernen in inklusiven Settings
Zeit / Ort
 

19.10. - 20.10.2018 an der PH Salzburg

Zielgruppe
 

(Sprach-)Lehrer/innen in inklusiven Settings (APS: VS, NMS/HS, AHS-Unterstufe)

Beschreibung
 

Am 19. und 20. Oktober 2018 findet an der PH Salzburg das Bundesseminar „(Fremd-)Sprachenlernen in inklusiven Settings – Praxiserfahrungen und aktuelle Entwicklungen“ im Rahmen der Lehrer/innenfortbildung für den Pflichschulbereich statt. Methodisch-didaktische Zugänge zum inklusiven (Fremd-)Sprachenlernen, aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung und der Austausch von Praxiserfahrungen stehen im Zentrum des Seminars.

Inhalte

Praxiserfahrungen und aktuelle Entwicklungen im Bereich des inklusiven Fremdsprachenunterrichts stehen im Zentrum des Bundesseminars. Folgende Themenschwerpunkte werden in Vorträgen und Workshops behandelt:

  1. Methodisch-didaktische Zugänge zum (Fremd-)Sprachenlernen in inklusiven Settings,
  2. Aktuelle Erkenntnisse aus der Forschung,
  3. Good-Practice-Beispiele von Schulen zu  inklusivem (Fremd-) Sprachenunterricht,

Ergänzend zum fachlichen Input wird es während des Seminars die Gelegenheit geben, im Rahmen eines Marktplatzes (nach Möglichkeit) eigene Praxiserfahrungen zu präsentieren und sich mit Kolleg/innen über deren Erfahrungen auszutauschen und zu vernetzen.

Das endgültige Tagungsprogramm wird unter http://www.oesz.at/inklusion bzw. über PH Online rechtzeitig zum Download zur Verfügung gestellt werden.

Ziele  

  • Kennenlernen von Konzepten, Materialien und Good-Practice-Beispielen von Schulen in inklusiven Settings und
  • Austausch von Expertise und Erfahrungen zu Methoden und Konzepten inklusiven Sprachenlernens.
Kontakt / Anfragen
 

PH Salzburg: Prof. Barbara Herzog, barbara.herzog@phsalzburg.at

ÖSZ: Mag. Dr. Elisabeth Görsdorf-Léchevin, goersdorf@oesz.at

Anmeldung über PH Online (vom 1. bis 30. Mai 2018 als Studierende/r der Fortbildung der PH Salzburg) unter der Veranstaltungsnummer PZMAB18HB2. Die Anmeldung muss über den Dienstweg – Nominierung via LSR/SSR – erfolgen.

https://www.ph-online.ac.at/phsalzburg/wbLv.wbShowLVDetail?pStpSpNr=166713&pSpracheNr=1