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Termin 194
2017-03-29
 
Sprachliche und Interkulturelle Bildung im Kontext von Flucht und Migration
Zeit / Ort
 

Webinare (Schulnetzwerk voXmi)
29.03.2017, 17:00 – 18:30 Uhr

20.04.2017, 17:00 – 18:30 Uhr

Zielgruppe
 
  • Lehrer/innen und Schulleiter/innen aller Schularten
  • Lehrende und Lehrbeauftragte an PHn und Universitäten
  • Schulaufsicht
Beschreibung
 

Die Themen Flucht und Migration sind im Schuljahr 2016/17 Jahresschwerpunkt des Schulnetzwerks voXmi, dessen Ziel die aktive Förderung von Mehrsprachigkeit an österreichischen Schulen ist. Im Rahmen von drei Online-Vorträgen werden Ansätze zur Arbeit mit diesem komplexen Themenfeld im Rahmen der Schulentwicklung vorgestellt.

Inhalte

Die drei Online-Angebote bieten zentrale Basisinformationen zu den Themen „Flucht und Migration“ und laden zu bedarfsorientiertem fachbezogenen Austausch ein. Dabei wird der Blick auf drei zentrale Qualitätsbereiche von Schulen geworfen:

  • Unterricht
  • Schule als Lebensraum
  • Leadership in Leitung und Management

Ziele

  • Einblicke in gelungene Modelle der Umsetzung von Teilbereichen der Schulentwicklung im Kontext von „Flucht und Migration“.
  • Auseinandersetzung mit dem Themenbereich aus der Perspektive der Schulleitung, des direkten Umfelds der Schule und des von- und miteinander Lernens im Klassenzimmer.
  • Bedarfsorientierter Austausch.
Kontakt / Anfragen
 

MMag. Stephan Schicker, 0660 8137173

29.3.2017, 17:00-18:30, LV-Nr. 6618BS05

20.04.2017, 17:00-18:30, LV-Nr. 6618BS06

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark)

   
 
Termin 195
2017-04-20
 
Sprachliche und Interkulturelle Bildung im Kontext von Flucht und Migration
Zeit / Ort
 

Webinare (Schulnetzwerk voXmi)
20.04.2017, 17:00 – 18:30 Uhr

Zielgruppe
 
  • Lehrer/innen und Schulleiter/innen aller Schularten
  • Lehrende und Lehrbeauftragte an PHn und Universitäten
  • Schulaufsicht
Beschreibung
 

Die Themen Flucht und Migration sind im Schuljahr 2016/17 Jahresschwerpunkt des Schulnetzwerks voXmi, dessen Ziel die aktive Förderung von Mehrsprachigkeit an österreichischen Schulen ist. Im Rahmen von drei Online-Vorträgen werden Ansätze zur Arbeit mit diesem komplexen Themenfeld im Rahmen der Schulentwicklung vorgestellt.

Inhalte

Die drei Online-Angebote bieten zentrale Basisinformationen zu den Themen „Flucht und Migration“ und laden zu bedarfsorientiertem fachbezogenen Austausch ein. Dabei wird der Blick auf drei zentrale Qualitätsbereiche von Schulen geworfen:

  • Unterricht
  • Schule als Lebensraum
  • Leadership in Leitung und Management

Ziele

  • Einblicke in gelungene Modelle der Umsetzung von Teilbereichen der Schulentwicklung im Kontext von „Flucht und Migration“.
  • Auseinandersetzung mit dem Themenbereich aus der Perspektive der Schulleitung, des direkten Umfelds der Schule und des von- und miteinander Lernens im Klassenzimmer.
  • Bedarfsorientierter Austausch.
Kontakt / Anfragen
 

MMag. Stephan Schicker, 0660 8137173

20.4.2017, 17:00-18:30, LV-Nr. 6618BS06

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark)

   
 
Termin 185
2017-04-21
 
USB DaZ: Eine Einführung in das Instrument zur unterrichtsbegleitenden Sprachstandsbeobachtung für den Einsatz in Sprachförderkursen und Sprachstartgruppen
Zeit / Ort
 

Teil 1 findet zu drei Terminen im Sommersemester statt:

21. – 22. April 2017, PH Vorarlberg

Zielgruppe
 
  • Lehrende an AHS (Sekundarstufe II) und BMHS, die in Sprachförderkursen bzw. Sprachstartgruppen unterrichten.
  • Interessierte Lehrende aller anderen Schularten, die in Sprachförderkursen oder Sprachstartgruppen unterrichten bzw. USB DaZ kennenlernen möchten, um es im eigenen Unterricht einzusetzen.
Beschreibung
 

Zweiteiliges Seminar (Teil 1 Frühjahr 2017, Teil 2 Herbst 2017), unterschiedliche Orte

Im Seminar wird das Instrument USB DaZ (Unterrichtsbegleitende SprachstandsBeobachtung Deutsch als Zweitsprache) vorgestellt: Hintergrundwissen und Konzept - Basiswissen zum Einsatz des Instruments - Interpretation der Ergebnisse im Zuge einer sprachbewussten Unterrichtsgestaltung - Fragen zum schulpraktischen Einsatz. Die Anwendung des Instruments wird an konkreten Beispielen erläutert und erprobt. Der professionelle Einsatz von USB DaZ bedarf einer grundlegenden Schulung sowie der wiederholten Übung der Beobachtung.

Das Seminar besteht daher aus zwei Teilen. Idealerweise erproben die Seminarteilnehmenden das Instrument in der Zeit zwischen den Seminaren und nützen Teil 2 im Sinne einer bedarfsorientierten
Vertiefung.

Teil 1 (Sommersemester 2017): Basiswissen, Konzept, Erprobung an Beispielen
Teil 2 (Wintersemester 2017): Vertiefung Basiswissen und Praxisanwendung aufgrund der eigenen Praxiserfahrungen
in der Zeit zwischen Teil 1 und Teil 2 (nach Bedarf der Teilnehmenden)

Informationen zu USB-DaZ finden Sie auf der Website:
http://www.schule-mehrsprachig.at/

Inhalte
Präsentation des Instruments
Basiswissen – Voraussetzung für die Anwendung
Methodik/Didaktik zur Anwendung
Erprobung des Instruments an Beispielen und Erfahrungsberichte

Ziele
Einschulung in die Anwendung des Instruments USB DaZ

Kontakt / Anfragen
 

Kontakt: Mag. Ilse Klima

Anmeldung über PH-Online (PH Vorarlberg): LV-Nr. 842BA00853

   
 
Termin 186
2017-04-21
 
Welches Deutsch an Schulen und Hochschulen? Innersprachliche Variation, österreichisches Deutsch und Plurizentrik
Zeit / Ort
 

21./22. April 2017
Österreichische Akademie der Wissenschaften, Doktor-Ignaz-Seipel-Platz 2,1010 Wien

Zielgruppe
 
  • Deutschlehrende an Schulen (alle Schularten)
  • Multiplikator/innen und Fachdidaktiker/innen an Universitäten und PHn (Ausbildung)
  • Lehramtsstudierende Germanistik und Unterrichtspraktikant/innen für Deutsch
  • ARGE-Leiter/innen Deutsch
  • Schulbuchverantwortliche, Schulbuchverlage
  • Curricula-Verantwortliche
  • Schul- und Fachinspektor/innen
Beschreibung
 

Das Seminar lädt dazu ein, Deutsch als Unterrichts- und Bildungssprache aus der Perspektive der Plurizentrik wahrzunehmen, um so die Vielfalt des deutschsprachigen Raums und die Besonderheiten der deutschen Sprache in Österreich vertiefend im eigenen Arbeitsfeld zu thematisieren. Zentral geht es in der Veranstaltung um Basiswissen zum österreichischen Deutsch und aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema (Einstellungen von Lehrenden, Sprachwandel, Korrekturverhalten) sowie themenbezogene aktuelle Lehr- und Lernangebote für die Schulpraxis bzw. für die Lehre in der Pädagog/innenbildung.

Inhalte:

  • Österreichisches Deutsch und Plurizentrik – Überblick und Relevanz im österr. Schulkontext
  • Aktuelle Forschungsergebnisse zum Thema „Österreichisches Deutsch als Unterrichts- und Bildungssprache“ - Projektpräsentation (Universität Wien)
  • Österreichisches Deutsch in der Literatur
  • Präsentation von Materialien zum Thema: Österr. Deutsch (mit Medienunterstützung) für den Unterricht in GS, Sek I und Sek II
  • Das Variantenwörterbuch
  • Prüfen und Testen – das ÖSD (Österreichisches Sprachdiplom Deutsch)

Ziele:

  • Sensibilisierung für innersprachliche Variation, Plurizentrik und österreichisches Deutsch an Schulen in Österreich sowie in der Ausbildung von Lehrenden
  • Vermittlung von Basiswissen zum Thema österreichisches Deutsch und Plurizentrik
  • Sicherheit im Umgang mit österreichischem Deutsch als Unterrichts- und Bildungssprache
  • Kennenlernen von Materialien (für verschiedene Schulstufen) zum österreichischen Deutsch
Kontakt / Anfragen
 

Mag. Dagmar Gilly, 0316/8067-5101

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark): LV-Nr. 248BS01

 

   
 
Termin 181
2017-04-22
 
Die sprachsensible Schule – Wege zur durchgängigen Förderung der Bildungssprache Deutsch in allen Gegenständen im Kontext sprachlicher Diversität
Zeit / Ort
 

2. Seminarteil: 22. April, 10:00-17:00 Uhr

PH Wien

Zielgruppe
 
  • Schulteams (Lehrer/innen und Schulleiter/innen) aus GS, NMS, AHS
  • Lehrende an Pädagogischen Hochschulen

Ziele:

  • Kennenlernen von Konzepten und Best-Practice-Beispielen von Schulen, die den sprachsensiblen Unterricht umsetzen.
  • Kennenlernen sprachsensibler Methodik/Didaktik/Materialien für den Unterricht.
  • Entwicklung eines Konzepts zur sprachsensiblen Schulentwicklung für die eigene Schule
Beschreibung
 

Im zweiteiligen Bundesseminar für Schulteams werden Modelle und Praxisbeispiele der sprachsensiblen Schulentwicklung vorgestellt, realistische Umsetzungsmöglichkeiten diskutiert und die Teilnehmer/innen dazu angeleitet, in der eigenen Schule erste oder weitere Schritte in Richtung Förderung bildungssprachlicher
Kompetenzen in allen Gegenständen zu unternehmen. Dabei werden auch Praxisworkshops zu Materialien und Methoden angeboten, die im Unterricht rasch eingesetzt werden können.

Im zweiten Seminarteil werden weitere Praxisworkshops geboten und die Teilnehmer/innen erhalten ein Expert/innen-Feedback, mit dem sie weiterarbeiten können.

Kontakt / Anfragen
 

PH Wien: Mag. Ursula Figl, 01/60118/3762

ÖSZ: Dr. Carla Carnevale,  0316/824150

Anmeldung über PH-Online LV-Nr. 6017UFB001

   
 
Termin 187
2017-05-12
 
Schulentwicklung und Sprachen: Sprachliche Bildung in der Schuleingangsphase
Zeit / Ort
 

12.5.2017, 14:00-18.30, und 13.5.2017, 9:00-16:00

Graz, PH Steiermark

Zielgruppe
 
  • Schulteams aus Grundschulen (Schulleitung, Sprachenexpert/innen, SQA-Koordinator/innen)
  • Leiter/innen von Kindergärten, Kindergartenpädagog/innen,
  • Lehrende an PHn
  • Vertreter/innen der Schulaufsicht bzw. Kindergartenaufsicht
Beschreibung
 

SQA bietet den Rahmen, das Thema Sprachen zu einem Anliegen der gesamten Schule zu machen und in einen kontinuierlichen Qualitätsentwicklungsprozess einzubinden. Der Schuleingangsphase, die das letzte Kindergartenjahr und die ersten beiden Schuljahre umfasst, kommt dabei eine bedeutende Rolle zu.
Eine individualisierte frühe sprachliche Förderung trägt wesentlich zur Chancengleichheit aller Kinder bei.

Mit dem Bildungsreformpaket 2015 und den Entwicklungsarbeiten zu USB PluS werden wichtige Unterstützungsmaßnahmen
zur Förderung der Bildungssprache Deutsch am Übergang Kindergarten und Volksschule gesetzt. Auch im Bereich der Lehrpläne tut sich was. Der neue Lehrplan für die „Fremdsprache“ (1.bis 4. Schulstufe) wird 2017 vorliegen und kompetenzorientiert sein und sich am Gemeinsamen europäischen Referenzrahmen für Sprachen (GERS) des Europarates orientieren. Auch der Lehrplan für Deutsch wird überarbeitet und u.a. die Themen Mehrsprachigkeit und sprachsensibler Unterricht berücksichtigen.

In diesem Bundesseminar erhalten Sie aktuelle Informationen und Materialien zum Thema „Sprachen und Schuleingangsphase“ und bringen diese mit Ihrem SQA-Entwicklungsplan in Zusammenhang.

Inhalte

  • Fachinputs und Materialien zum Thema „Sprachliche Bildung in der Schuleingangsphase“
  • Praxisbeispiele und Erfahrungsberichte von Kindergärten und Schulen
  • Sprachen und Schulentwicklung (SQA)

Ziele

  • (Weiter-)Entwicklung und kritische Reflexion von standortbezogenen Sprachenschwerpunkten.
  • Austausch und Vernetzung von Schulen und Kindergärten zur Förderung der sprachlichen Bildung in der Schuleingangsphase.
  • Erarbeitung konkreter nächster Schritte in Zusammenhang mit dem SQA-Entwicklungsplan bzw. der individuellen Planung am Standort.
Kontakt / Anfragen
 

PH Steiermark: Maria Monschein, BEd, 0316/8067-6117
ÖSZ: Mag. Elisabeth Schlocker, 0316/824150

Anmeldung über PH-Online LV-Nr. 612.8FS01

   
 
Termin 200
2017-06-30
 
Mit Sprache Grenzen überwinden
Zeit / Ort
 

Fr. 30. Juni – Sa. 1. Juli 2017

Meerscheinschlössl, Mozartgasse 3, A-8010 Graz

Beschreibung
 

20. Grazer Tagung
Deutsch als Fremd-/Zweitsprache und Sprachdidaktik

Diese Tagung wird in Kooperation mit dem Fachdidaktikzentrum
der Geisteswissenschaftlichen Fakultät Graz veranstaltet.

Weitere Infos finden Sie hier

   
 
Termin 199
2017-07-03
 
Muttersprachlicher Unterricht: Erstsprachen unterrichten im Kontext von Migration
Zeit / Ort
 

Modul 1: 3. – 8. Juli 2017, PH Wien
Modul 2: 28. August – 2. September 2017, PH Wien
Modul 3: 16. – 21. Oktober 2017, PH Wien

Zielgruppe
 
  • muttersprachliche Lehrer/innen für alle Sprachen aus ganz Österreich
  • nach Maßgabe der freien Plätze: Interessierte, die noch nicht im Rahmen des muttersprachlichen Unterrichts arbeiten
Beschreibung
 

Juli 2017 bis August 2018, 30 ECTS, Wien

Der muttersprachliche Unterricht ist seit seiner Einführung ins Regelschulwesen mit dem Schuljahr 1992/93 ein bewährtes pädagogisches Angebot für zwei- und mehrsprachige Schüler/innen. Im Lauf der Jahre konnte die Palette der unterrichteten Sprachen deutlich ausgeweitet werden. Ein professioneller Unterricht der Erstsprachen liegt nicht nur im Interesse des BMB, sondern wurde ausdrücklich auch im österreichischen Länderbericht zum LEPP-Prozess empfohlen. Daher wurde im August 2012 der erste Lehrgang gestartet,
dem zwei weitere Durchgänge (ab August 2014 und August 2015) folgten. Die jeweils etwa 25 Teilnehmer/innen an den ersten beiden Lehrgängen haben diese erfolgreich abgeschlossen; der 3. Durchgang ist noch im Laufen. Auf Grund der anhaltenden Nachfrage wird ein 4. Durchgang angeboten.

Inhalte

  • Modul 1: Einführung in die Thematik: sprach- & bildungswissenschaftliche Grundlagen, Schulrecht, Lehrpläne
  • Modul 2: Kommunikation in mehrsprachigen und multikulturellen Settings
  • Modul 3: Grundlagen aus Spracherwerbsforschung, Soziolinguistik und Migrationsforschung
  • Die Module 4 bis 6 finden im Kalenderjahr 2018 statt.

Ziele

  • Bereits tätige muttersprachliche Lehrer/innen, die teilweise keine fach-adäquate Erstausbildung aufweisen können, befähigen, die Herkunftssprachen der Schüler/innen sprachdidaktisch fundiert zu unterrichten.
  • Durch die mit Lehrgangsabschluss verbundene formale Qualifikation die Voraussetzung für eine bessere vertragliche Einstufung der muttersprachlichen Lehrkräfte schaffen.
Kontakt / Anfragen
 

Mag. Dr. Elisabeth Furch, 01/60118-33 11

Anmeldung über PH-Online (PH Wien): LV-Nr. in Kürze auf PH-Online

   
 
Termin 188
2017-10-06
 
Sprache und Fachunterricht: Konzepte zum sprachsensiblen / sprachbewussten / sprachaufmerksamen bzw. sprachintensiven Fachunterricht im Vergleich
Zeit / Ort
 

6.10.2017, 13:30-18:30 und 7.10.2017, 09:00-15:00

Europäisches Fremdsprachenzentrum des Europarates (EFSZ/ECML), Graz

Zielgruppe
 
  • Lehrende und Lehrbeauftragte an PHn und Universitäten (Fachlehrende und Fachdidaktiker/innen) für alle Schularten
  • Vertreter/innen der Schulaufsicht
Beschreibung
 

Die Beherrschung der Bildungssprache Deutsch ist für den Schulerfolg von entscheidender Bedeutung. Denn für das Verstehen der im Laufe der Schullaufbahn immer komplexer werdenden Fachinhalte ist die Beherrschung der Bildungssprache Deutsch grundlegend. Diverse nationale und internationale Testungen
decken sich mit der Wahrnehmung der Pädagog/innen: Schüler/innen verstehen Texte häufig nur unzureichend und sind mit der Produktion von konzeptionell schriftsprachlicher Bildungssprache im Mündlichen wie im Schriftlichen überfordert. Aus diesem Grund entstanden bereits vor geraumer Zeit Konzepte und Verfahren, die Lehrende dabei unterstützen, die bildungssprachlichen Kompetenzen ihrer Lernenden aufzubauen
und zu fördern.

Inhalte

  • Nationale und internationale Expert/innen aus Forschung und Praxis stellen aktuelle Ansätze und Verfahren zur Förderung der Bildungssprache Deutsch vor und diskutieren Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen ihren Konzepten.
  • Umsetzbarkeit und Verankerungsmöglichkeiten der präsentierten Konzepte und Ansätze in der Aus-, Fort- und Weiterbildung und der Schulpraxis. Konkrete Beispiele dazu werden zur Diskussion gestellt.

Ziele

  • Im Rahmen des Bundesseminars sollen Konzepte des sprachsensiblen / sprachbewussten / sprachaufmerksamen / sprachintensiven Fachunterrichts im Hinblick auf ihren theoretischen Hintergrund, ihre praktische Umsetzungsmöglichkeiten in der Schule und ihre Bedeutung für die Pädagog/innenbildung (Aus-, Fort- und Weiterbildung) diskutiert werden.
Kontakt / Anfragen
 

PH Steiermark: MMag. Stephan Schicker, 0660/8137173
ÖSZ: Mag. Karin Weitzer, 0316/824150

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark): LV-Nr. 6618BS00

 

   
 
Termin 202
2017-10-06
 
Bildungssprache und Bildungserfolg in allen Fächern
Zeit / Ort
 

FR 6.10.2017 (14:00 – 19:00 Uhr) und Sa 7.10.2017 (9:00 – 14:00 Uhr)

Veranstaltungsort: PH Wien

Zielgruppe
 

Lehrende aller Fächer und Schultypen

Beschreibung
 

Standardisierte Erhebungen belegen, dass sich unzureichende Textkompetenz auch auf die Leistungschance in Mathematik und naturwissenschaftlichen Fächern auswirken. Daraus kann man für alle anderen Unterrichtsfächer schlussfolgern, dass bildungssprachliche Kompetenzen entscheidend für den Schulerfolg und die spätere berufliche Laufbahn sind. Die Fortbildung greift deshalb das Thema auf, umfasst Plenarvorträge (Ingrid Gogolin, Universität Hamburg, und İnci Dirim, Universität Wien) sowie Workshops und bietet Lehrenden die Möglichkeit, sich umfassend mit dem Thema Bildungssprache und Bildungserfolg auseinanderzusetzen.

Inhalte
Themenschwerpunkte, die in den einzelnen Programmpunkten gesetzt werden, umfassen verschiedenste Aspekte des Rahmenthemas und gehen u.a. auf Bildungssprache im Geschichts- und Mathematikunterricht, auf sprachförderndes Lehrendenverhalten sowie auf die Förderung des Lesens und Verstehens von nichtlinearen Darstellungsformen im sprachsensiblen Fachunterricht ein.

Ziele
eine umfassende Auseinandersetzung mit Bildungssprache und ihrer Förderung in allen Fächern

Kontakt / Anfragen
 

Anmeldung über PH-Online LV-Nr. 4017TIB501

Kontakt
PH Wien: Dr. Brigitte Sorger, brigitte.sorger@phwien.ac.at; 01/60118/3199

   
 
Termin 189
2017-10-09
 
Interkulturalität und Mehrsprachigkeit im Fokus: Schulentwicklung in der Migrationsgesellschaft
Zeit / Ort
 

9.10.2017, 14:00-20:00, und 10.10.2017, 10:00-16:00

Arbeiterkammer, Wien

Zielgruppe
 
  • Schulentwicklungsberater/innen (z.B. im Rahmen von EBIS)
  • Lehrende, die auf Basis einer zusätzlichen Qualifizierung als EBIS-Berater/innen, als fachbezogene Bildungsmanager/innen oder als Mitarbeiter/innen von NGOs Schulentwicklung unterstützen.
  • Lehrende und Lehrbeauftragte an PHn und Universitäten
  • Lehrende aller Schularten, die sich in das Thema fachbezogene Schulentwicklung einarbeiten (wollen) bzw. in Schulentwicklungsprozesse eingebunden sind.
Beschreibung
 

Das Bundesseminar geht der Frage nach, wie die „Querschnittthemen“ Interkulturelles Lernen und Mehrsprachigkeit
im Handlungsfeld Schulentwicklung aktuell verankert sind. Dabei werden regionale, nationale und internationale Konzepte und Entwicklungen für Schulentwicklung zu Interkulturalität und Mehrsprachigkeit vorgestellt und diskutiert. Eine wichtige Frage wird sein, welches Potenzial in Österreich bereits bestehende Angebote, Strukturen und Kooperationsformen für die Unterstützung von standortspezifischer Schulentwicklung im Bereich der Querschnittthemen Interkulturalität und Mehrsprachigkeit haben: Initiativen wie SQA, QIBB, COOL, voXmi, Schulentwicklungszentren bzw. -institute an Pädagogischen Hochschulen, EBIS-Berater/innen, ÖSZ, BIMM, NGOs.

Inhalte

  • Regionale, nationale und internationale Konzepte und Entwicklungen für Schulentwicklung zu den Querschnittsthemen Interkulturalität und Mehrsprachigkeit.
  • Aktuelle Verankerung der Differenzbereiche Sprache/Kultur/Religion in Schulentwicklungsprozessen der inklusiven Bildungsregionen.
  • Beispiele für Schulstandortentwicklung zu den Themen der Tagung.
  • Fortbildungskonzepte zur Schulentwicklung mit Fokus Interkulturalität/Mehrsprachigkeit.

Ziele

  • Bedeutung der „Querschnittthemen“ Interkulturelles Lernen und Mehrsprachigkeit im Handlungsfeld Schulentwicklung kennenlernen.
  • Regionale, nationale und internationale Konzepte und Entwicklungen für Schulentwicklung zu den Querschnittsthemen Interkulturalität und Mehrsprachigkeit vorstellen.
  • Modelle, Strukturen und Ansätze vorstellen, die die Umsetzung am Standort unterstützen können.
  • Mit Fragen von Leadership zur Thematik auseinandersetzen.
Kontakt / Anfragen
 

Mag. Ursula Mauric, MA, 01/60118-3423

Anmeldung über PH-Online (PH Wien): LV-Nr. 7017HWB001

   
 
Termin 197
2017-10-13
 
Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in der schulischen Praxis
Zeit / Ort
 

13./14.10.2017

PH Tirol

Zielgruppe
 
  • Lehrer/innen und Schulleiter/innen aller Schularten
  • Lehrende an PHn
  • Schulaufsicht
  • Schulberatungsstellen für Migrant/innen bei den Landesschulräten/dem Stadtschulrat für Wien
  • Schulpsycholog/innen
  • Mitarbeiter/innen der mobilen interkulturellen Teams
Beschreibung
 

Die in Zusammenarbeit mit mehreren Pädagogischen Hochschulen entstandene Fortbildungsreihe Interkulturalität und Mehrsprachigkeit in der schulischen Praxis findet zweimal jährlich statt. Das Veranstaltungsdesign besteht aus einem ausgewogenen Mix aus wissenschaftlichen Inputs, praxisorientierten Workshops und (inter)kulturellem Rahmenprogramm. Wie schon bei den bisherigen Seminaren wird auch dem Erfahrungsaustausch und der Vernetzung der Teilnehmer/innen ausreichend Raum gegeben werden.

Inhalte

  • Auseinandersetzung mit Entwicklungen in der interkulturellen und sprachlichen Bildung aus Wissenschaft und Praxis.

Ziele

  • Unterstützung bei fachlichen, didaktischen und pädagogischen Fragen zu interkultureller und sprachlicher Bildung durch Expert/innen.
  • Möglichkeiten zur Vernetzung und zum Peer Learning.
Kontakt / Anfragen
 

Kontakt: Mag. Verena Gucanin-Nairz, 0664/ 34 17 660

Anmeldung über PH-Online (PH Tirol): LV-Nr. in Kürze auf PH-Online (PH Tirol)

Informationen zu den Anmeldeformalitäten unter www.schule-mehrsprachig.at (> Aktuelles).

 

   
 
Termin 190
2017-10-20
 
Der neue Grundschullehrplan für Fremdsprache und seine Auswirkung auf den Unterricht und die Lehrer/innenbildung
Zeit / Ort
 

20. Oktober 2017, 9:00-18:00

PH Salzburg

Zielgruppe
 
  • Lehrende an PHn
  • Leiter/innen der schulpraktischen Studien
  • Mentor/innen bzw. Praxisbegleiter/innen
  • Fachkoordinator/innen und in der Fortbildung tätige Primarpädagog/innen
Beschreibung
 

Das Kompetenzmodell GK2/GK4 beschreibt, welche Grundkompetenzen Schüler/innen in der verbindlichen Übung „Lebende Fremdsprache“ (meist Englisch) am Ende der 2. und 4. Schulstufe erworben haben sollen. Nun wurde auch der Lehrplan für die Volksschule auf Basis dieses Kompetenzmodells überarbeitet.
Das Seminar wird inhaltsident zwei Mal angeboten.

Inhalte

  • Änderungen im Vergleich zum derzeitigen Lehrplan „Lebende Fremdsprache“
  • Methodisch-didaktische Prinzipien und kompetenzorientierte Praxismaterialien
  • Kompetenzmodell GK2/GK4

Ziele

  • Den neuen Grundschullehrplan für Fremdsprache bekannt machen und über Inhalte informieren.
  • Methodisch/didaktische Implikationen für einen kompetenzorientierten Fremdsprachenunterricht in der Grundschule vermitteln, die sich durch den neuen Lehrplan ergeben und praxisbezogen in das Kompetenzmodell GK4 einführen.
  • Multiplikator/innen schulen, die in der Folge Fortbildungsangebote in ihren Bundesländern setzen können.
Kontakt / Anfragen
 

Kontakt: Mag. Dipl.-Päd. Michael Manhart, 0662/8044-4220 oder 4222

Anmeldung über PH-Online LV-Nr. GZMAP17MH5

 

   
 
Termin 191
2017-11-10
 
Der neue Grundschullehrplan für Fremdsprache und seine Auswirkung auf den Unterricht und die Lehrer/innenbildung
Zeit / Ort
 

10. November 2017, 9:00-18:00

PH Burgenland

Zielgruppe
 
  • Lehrende an PHn
  • Leiter/innen der schulpraktischen Studien
  • Mentor/innen bzw. Praxisbegleiter/innen
  • Fachkoordinator/innen und in der Fortbildung tätige Primarpädagog/innen
Beschreibung
 

Das Kompetenzmodell GK2/GK4 beschreibt, welche Grundkompetenzen Schüler/innen in der verbindlichen Übung „Lebende Fremdsprache“ (meist Englisch) am Ende der 2. und 4. Schulstufe erworben haben sollen. Nun wurde auch der Lehrplan für die Volksschule auf Basis dieses Kompetenzmodells überarbeitet.
Das Seminar wird inhaltsident zwei Mal angeboten.

Inhalte

  • Änderungen im Vergleich zum derzeitigen Lehrplan „Lebende Fremdsprache“
  • Methodisch-didaktische Prinzipien und kompetenzorientierte Praxismaterialien
  • Kompetenzmodell GK2/GK4

Ziele

  • Den neuen Grundschullehrplan für Fremdsprache bekannt machen und über Inhalte informieren.
  • Methodisch/didaktische Implikationen für einen kompetenzorientierten Fremdsprachenunterricht in der Grundschule vermitteln, die sich durch den neuen Lehrplan ergeben und praxisbezogen in das Kompetenzmodell GK4 einführen.
  • Multiplikator/innen schulen, die in der Folge Fortbildungsangebote in ihren Bundesländern setzen können.
Kontakt / Anfragen
 

Kontakt: Dr. Barbara Buchholz M.A., 02682/63570

Anmeldung über PH-Online (Burgenland): LV-Nr. Z10W17NK00

   
 
Termin 192
2017-11-10
 
Tage der Literaturdidaktik 2017: Literarische Bildung und Medienerziehung in der Migrationsgesellschaft – multilingual & multimedial
Zeit / Ort
 

10.11.2017, 13:00-20:00, und 11.11.2017, 9:00-16:00

Wien (der genaue Ort der Veranstaltung wird in PH-Online bekannt gegeben)

Zielgruppe
 
  • Lehrende aller Schularten
  • Lehrende und Lehrbeauftragte an PHn und Universitäten
  • Schulaufsicht
Beschreibung
 

Das mediale Angebot zu Literatur ist sehr breit geworden und dementsprechend stehen für die Auseinandersetzung mit literarischen Texten eine Vielzahl an Zugängen offen: Neben mittlerweile etablierten Formen wie Literaturverfilmungen, Filmen zu literarischen Stoffen, Hörbüchern und Hörspielen bieten Formate wie Twitteratur (literarische Texte in der Länge von Tweets), Literaturblogs, Autor_innen-Websites, Rezensionsforen oder YouTube-Kanäle viele Anknüpfungspunkte für die schulische Beschäftigung mit literarischen Texten. Autorinnen und Autoren publizieren in sozialen Medien, treten dort auf und nutzen diese zur Interaktion und Inszenierung.

Die Tage der Literaturdidaktik 2017 widmen sich diesem weiten Feld unter migrationsgesellschaftlichen und mehrsprachigkeitsdidaktischen Gesichtspunkten: Welche Möglichkeiten bietet das skizzierte Angebot zu Literatur für die Förderung von Mehrsprachigkeit und Sprachaufmerksamkeit?
Welche Chancen bietet Literatur in diesem Zusammenhang für eine offene und kritische Auseinandersetzung mit migrationsgesellschaftlichen Fragen und für die Berücksichtigung sprachlicher und kultureller Heterogenität in der Klasse?

Inhalte

  • Literarisches Lernen in der Migrationsgesellschaft: Basiswissen und meth./did. Zugänge.
  • Sprachliche Bildung mit literarischen Texten im Medienverbund.
  • Arbeit mit Literatur in unterschiedlichen medialen Formaten im Kontext von Mehrsprachigkeit.
  • Förderung von Sprachaufmerksamkeit und Sensibilisierung für das Potential von Mehrsprachigkeit.

Ziele

  • Reflexion des Literaturunterrichts unter migrationsgesellschaftlichen Bedingungen.
  • Verbindung literatur- und mediendidaktischer Konzepte im Sinne einer diversitätsorientierten Unterrichtsgestaltung.
  • Vorstellung von Unterrichtsvorschlägen und Materialien.
  • Möglichkeit zum Erfahrungs- und Ideenaustausch.
  • Impulse und Anregungen für literaturbezogene Projekte.
Kontakt / Anfragen
 

MMag. Stephan Schicker, 0660 8137173

Anmeldung über PH-Online (PH Steiermark): LV-Nr. 6618BS01